Artikel-Schlagworte: „Kassensystem“
Arbeitsplätze sind derzeit so unsicher wie selten. Und doch gibt es einen Trend, der hoffen lässt, denn viele Unternehmen stellen Fachkräfte entgegen der eigentlichen Linie ein. Eine internationale Arbeitsmarktstudie hat herausgefunden, dass viele Betriebe jetzt während der Krise antizyklisch Fachkräfte rekrutieren. Da scheint die Wirtschaftskrise als Chance im “Krieg der Talente” dazustehen. Diesbezüglich haben fast fünfhundert internationale Unternehmen mit meist mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz auf die Umfrage geantwortet. Demzufolge wollen zweiundvierzig Prozent der befragten Betriebe demnächst verstärkt auf Fachleute setzen, die anderswo freigestellt wurden. Und weitere siebenundzwanzig Prozent der Unternehmen wollen die derzeitige Arbeitsmarktsituation weitergehend dazu nutzen, qualifizierte Mitarbeiter bei Konkurrenten abzuwerben. Das dürfte der Krisensituation einen Dämpfer verpassen und wenigstens die gut ausgebildeten und qualifizierten Arbeitsplätze zu sichern. Im Weiteren sind dann die Einkommen gesichert, was sich wiederum im Einzelhandel und in der Gastronomie bemerkbar macht. Denn hier werden die Umsätze wieder steigen und das Ergebnis im Kassensystem und der täglichen Umsatzabrechnung über die Kassensoftware darstellen. Wohl dem, der in moderne Kassensysteme, mobile Kassen und leistungsstarke Netzwerkkassen investiert hat und diese auch nutzt. Denn die leistungsfähige Kassensoftware in einer Netzwerkkasse und im Kassensystem kann nicht nur die täglichen Verkäufe aufsummieren und bei Geschäftsschluss mit einem Gesamtbeleg darstellen. Viele große Unternehmen mit Filialbetrieb wie Supermärkte, Discounter und Warenhäuser nutzen längst keine herkömmlichen Registrierkassen mehr, um einzelne Abteilungen abzurechnen. In einem Kassensystem aus Netzwerkkassen wird jede Filiale zwar nach wie vor abteilungsweise erfasst und abgerechnet, aber die Ergebnisse werden pro Haus einzeln und gesamt in der Kassensoftware hinterlegt. So hat die Betriebsleitung einen ständigen Überblick über die Umsätze jeder Filiale und kann nicht nur Filialen miteinander vergleichen, sondern auch einzelne Abteilung an den verschiedenen Standorten miteinander gegenüberstellen. Darüber hinaus ist es mit modernen Kassensystemen, im Einzelhandel ebenso wie in der Gastronomie und in der Hotelbranche möglich, die Arbeitszeiterfassung und auch die Dienstplanung der Mitarbeiter durchzuführen. Das Warenwirtschaftssystem kann zusätzlich über eine leistungsstarke Kassensoftware von der Bestellung über die Lieferung bis zum Warenausgang überwacht werden. Durch das Anwerben der Fachkräfte in verschiedensten Branchen werden also nicht nur in den jeweiligen Betrieben Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Als Folge dessen werden Umsätze und damit Arbeitsplätze in anderen Branchen wie Handel, Gastronomie und Hotellerie gesichert. Denn Arbeitnehmer mit regelmäßigen Einkommen gehen für den täglichen Bedarf nicht mehr nur beim Discounter einkaufen sondern auch in Fachgeschäften. Und so mancher Besuch im Restaurant oder manche Aufenthalte in Hotels kann man sich ebenfalls leisten. Ganz oben auf der to-do-Liste vieler Unternehmen stehen die firmeninterne Weiterbildung und die Ausdehnung der Aufstiegschancen im Betrieb. Allerdings sehen viele Unternehmen laut der Studie weltweit eher weniger positiv in die Zukunft und rechnen erst in bis zu zwei Jahren mit einer Besserung der Wirtschaftslage. Wenige Unternehmen glauben sogar, dass es noch bis zu fünf Jahre dauern kann, dass die Krise endgültig überwunden ist. Zum Glück planen aber nur die wenigsten Betriebe noch in diesem Jahr einen ernsthaften Stellenabbau. Die meisten sind sogar davon überzeugt, dass der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter zukünftig eine viel größere Rolle spielen wird.
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Für Hotelbesuche gibt es die verschiedensten Gründe. Einer ist die Geschäftsreise. Dienstreisen sind nicht immer angenehm, aber man kann das Beste daraus machen. Das richtige Hotel kann dazu beitragen, dass die Reise so angenehm wie möglich wird. Die Buchung kann im Vorfeld von der Firma aus geschehen. Telefonische Reservierungen sind durchaus noch üblich, aber eine Buchung über das Internet wird immer häufiger durchgeführt. Viele Hotels haben ihre Internetauftritte so gestaltet, dass eine Verbindung zur Kassensoftware existiert, worüber die Daten des reservierenden Gastes sofort ins Kassensystem übernommen werden und einem Zimmer zugeordnet werden können. Wenn der Gast dann anreist, kann beim Einchecken viel Zeit gespart werden, die er dann für Annehmlichkeiten im Hotel oder für ein erstes Treffen mit Geschäftspartnern nutzen kann. Für Geschäftsreisen empfehlen sich Messe- und Kongresshotels. Hier ist die Kundschaft passend. Man muss nichts gegen Kinder und Familien haben. Aber im Urlaubs- oder Familienhotel wäre es von Natur aus zu unruhig für Dienstreisen und Geschäftstermine. Natürlich werden in allen Hotels Kassensysteme genutzt, die weitestgehend über eine gleiche oder zumindest sehr ähnliche Kassensoftware verfügen. Jedes Hotel hat noch einige individuelle Eigenarten, die vom Kassenhersteller berücksichtigt werden können. Die Kassensoftware wird individuell konfiguriert, so dass jedes Hotel wirklich über ein eigenes Kassensystem mit Netzwerkkassen und mobilen Kassen verfügt. Neben der Erstellung detaillierter Rechnungen für die Gäste, was natürlich die Hauptaufgaben der Kasse eines Hotels ist, können moderne Kassensysteme aber noch viel mehr. Die Arbeitszeiterfassung ist noch eine Aufgabe, wovon der Gast sicher nichts mitbekommt. Mobile Scanner können genutzt werden, um Entnahmen aus de Minibar des Gästezimmers zu erfassen. Im Hotelrestaurant können mobile Kassen Bestellungen der Gäste parallel zur Kassensoftware und an Schankanlage und Küche übermitteln. Die erfassten Daten können wahlweise der Hotelrechnung zugewiesen oder bar bezahlt werden. Auch auf Dienstreisen hat der Reisende gelegentlich Freizeit. Dann kann er vor Ort eine Besichtigungstour unternehmen, Museen oder Konzerte besuchen und auch Souvenirs für Freunde und Familie erstehen. Bei all diesen Gelegenheiten begegnen einem wiederum Kassen. Im Handel sind häufig Registrierkassen im Einsatz, in Theatern oder Konzerthallen sind vermutlich Kassensysteme mit dort angepasster Kassensoftware in Betrieb. Es gibt wohl keine Kasse, die nicht registrieren und das Geld verwahren kann. Aber eben nicht alle Kassen können so vielseitig betriebliche Abläufe vereinfachen wie Kassensysteme in Hotels oder auch in Warenhäusern. Netzwerkkassen sind meist zu einem Kassensystem zusammengeschlossen, netzwerkfähige Registrierkassen können für Sonderverkäufe im Handel oder für Sonderveranstaltungen in Hotels und Gastronomie zusätzlich eingerichtet und genutzt werden. Für seltene Gelegenheiten, ein zusätzliches Endgerät zur Kasse zu benötigen, kann man Kassen auch mieten. Das ist natürlich dann zu entscheiden, wenn es soweit ist. Sollte aber öfters oder regelmäßig ein Kassensystem gemietet werden, würde sich die Anschaffung möglicherweis doch lohnen. Eine betriebswirtschaftliche Rechnung kann da Aufschluss geben.
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POS-Kasse ist ein Begriff für die Kasse an einem festen Standort (Point of Sale). Wenn man es genau nimmt, sind dann eigentlich alle Kassen, die in Geschäften an einer bestimmten Stelle installiert sind, eine POS-Kasse. So sehe ich das als Laie jedenfalls. Kassenhersteller ihrerseits definieren POS-Kassen auch als Kassensysteme, die die Kassierstation, wo der Kunde seinen Einkauf bezahlt, als POS-Station beinhalten. Kassensysteme sind richtungsweisend in ihrer Technologie. Die Endgeräte eines Kassensystems sind ergonomisch und bis ins Detail entwickelt. Back-Office-Anbindungen können die Umsätze in der Kassensoftware hinterlegen und der Verwaltung eines Unternehmens zur Verfügung stellen. Dafür ist natürlich eine Verbindung zwischen dem Platz der Kasse und der Verwaltung nötig aber auch möglich und gewollt. Auch die Warenflusskontrolle, die Arbeitszeiterfassung und das Weitergeben von Produktinformationen von der Verwaltung des Unternehmens zur Verkaufsstelle sind mit modernen Kassensystemen und Netzwerkkassen möglich. Auch besondere Merkmale für Filialkonzepte und verschiedenste Möglichkeiten der Vernetzung zeichnen POS-Kassensysteme aus. Es werden von Kassenherstellern auch verschiedene Varianten von Kassensystemen angeboten, die in ebenso verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen können. Es werden z.B. sogenannte POS-Mini Kassensysteme zur Verfügung gestellt, die sich ideal als Einzelplatz-Lösung für das kleine Geschäft eignen, aber auch zu einer Mehrplatz-Lösung erweiterbar sind. Die Endgeräte sind dabei sehr klein, handlich und ergonomisch, bieten aber dennoch auf übersichtlichen Displays und Bildschirmen für die Anwender übersichtliche Anzeigen der jeweiligen Verkaufsvorgänge. Dass auch bei dieser Einzelplatz- Kasse auch mobile Kassen angeschlossen werden können, brauche ich, glaube ich jedenfalls, nicht nur zu vermuten. Kassensysteme, Netzwerkkassen und auch eine POS-Kasse sind sicher die idealen Geräte für große Handelsunternehmen mit vielen Filialen, wie beispielsweise Supermarktketten, Discounter aller Art mit Filialbetrieb, sowie Warenhäuser und Kaufhausketten. Denn die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten dieser Kassen sind wie geschaffen für große Unternehmen mit mehreren Niederlassungen. Kleine Geschäfte dürften mit Registrierkassen ausreichend ausgestattet sein. Denn eine Registrierkasse bietet gerade für Kleinstunternehmen die richtige Ausstattung zur Erfassung der Verkäufe. Wobei auch besagte POS-Kassen in der kleinsten Ausführung durchaus immer interessanter werden. Denn auch in kleinen und kleinsten Geschäften kann über kurz oder lang das Interesse geweckt werden, immer mehr Verwaltungsaufgaben des Ladens über die Kasse zu erledigen. Kassen sind überall da nötig, wo Bargeschäfte getätigt werden. Das ist in erster Linie der Einzelhandel. Aber auch Dienstleister verkaufen ihre Leistungen. Da ist es zum Beispiel sinnvoll, wenn der Baustoffhändler seinen Lieferservice auch über die Kasse abwickelt. Der Gebäudereiniger muss hingegen nicht unbedingt seine Leistungen über eine Kasse abwickeln. Er wird auch in der Regel Rechnungen erstellen, die dann von seinen Kunden bargeldlos per Überweisung beglichen werden. In der Gastronomie hingegen handelt es sich um eine Dienstleistung, die mit Kassen oder Kassensystemen abgerechnet wird. In einigen Gastronomiebetrieben kommt auch eine Registrierkasse zum Einsatz, über die die Dienstleistung ebenfalls gut abzurechnen ist. Aber egal, ob in Handel, Dienstleistungsgewerbe oder Gastronomie: überall wo Kassen eingesetzt werden, sind Kassenhersteller die richtigen Ansprechpartner, um ein individuell optimales Gerät zu finden.
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Für Kunden ist es sehr wichtig, die Abschlussphase des Einkaufens so schnell wie möglich zu erledigen. Moderne Kassensysteme und Registrierkassen sind ein enormer Faktor für den Erfolg dessen, lange Warteschlangen vor der Kasse zu vermeiden. Mit dem stationären Scanner werden die Waren über den Barcode erfasst und aufsummiert, sie müssen nicht mehr über das Tastaturfeld eingegeben werden. Jedes moderne Kassensystem ist dennoch mit einem Tastenfeld ausgestattet. Denn gelegentlich kann mancher Barcode vom Scanner nicht entziffert werden, dann muss die darunter stehende Zahlenfolge (die übrigens dem Barcode datenmäßig entspricht) eingegeben werden. Aber das ist eher selten der Fall. Daher ist bereits seit Einführung von Kassen mit Scannern der Aufenthalt im Kassenbereich erheblich verkürzt. Erfahrungsberichten zufolge ist für Kunden die Wahl des Geschäfts stark davon abhängig, wie schnell an der Kasse ein Durchkommen zu erreichen ist. Die schnelle Bedienung an der Kasse ist aber nur einer von zehn relevanten Faktoren für die Wahl des Einkaufsortes. Unternehmensspezifische Prozesse die über das Kassensystem abgewickelt werden sind aber nicht nur ein Faktor für Kundenzufriedenheit. Ein modernes Kassensystem oder eine Registrierkasse die auf das Unternehmen abgestimmt ist, stellt natürlich auch einen erheblichen Kostenfaktor in der Anschaffung dar. Darum sollte die Anschaffung wirklich notwendig und auch gut überlegt sein. In Beratungsgesprächen mit Kassenherstellern kann auch herausgefunden werden, ob eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder gar eine mobile Ausstattung der Kasse sinnvoll ist. Vernünftige Investitionen bedeuten gespartes Geld sowie optimierte Arbeitsabläufe und Warentransfer. Just in time-Produktion ist damit ebenso zeitnah gewährleistet wie Warenaustausch unter Filialen oder auch time on-Bestellungen. Eine Kasse mit leistungsstarker Kassensoftware ist ein erster Schritt zum Geschäft mit dem Kunden. Außerdem ist die Kassensoftware eines Kassensystems eine Verbindungsstelle zu den Verwaltungsaufgaben eines Unternehmens. Für jedes Unternehmen kann auf spezialisierte und individuelle Kassenlösungen zugreifen. Insbesondere für Hotel, Gastronomie und Einzelhandel außerordentliche Angebote seitens der Kassenhersteller, die zu jeder Zeit alle Anforderungen und Bedürfnisse der entsprechenden Betriebsabläufe bearbeiten. Für Gastronomie und Hotel sind die Kassensysteme und Netzwerkkassen mit ihrer Software besonders angepasst. Die Zimmerverwaltung kann ebenso leicht erledigt werden wie die Abrechnung der hoteleigenen Gastronomie. Effektive Planung der Personaleinsätze sind mit Kassensystemen ebenfalls bestens möglich. Durch die flexiblen Anforderungen ist ein modernes Kassensystem eine sinnvolle Hilfe für die Geschäftsführung. Die Warenverwaltung in der Gastronomie kann ebenfalls durch moderne Kassensoftware unterstützt werden. Sogar spezielle Wünsche von Gästen sowohl im Hotel als auch in der Gastronomie können berücksichtigt und unkompliziert in der Kasse verwaltet werden. Kassensysteme können auch von mehreren Servicekräften bedient werden. In der Gastronomie sind hierfür zum Beispiel mobile Kassenmodule verfügbar. Hiermit können parallel mehrere Bestellungen aufgenommen und in der Kassensoftware für die spätere Rechnungsstellung hinterlegt werden. Im Hotel wird als erhebliche Arbeitserleichterung empfunden, dass neben Übernachtungskosten auch Bar- und Restaurantbesuche sowie weitere anfallende Kosten automatisch aufsummieren und in Rechnung stellen lassen.
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US-Präsident Obama hat Managergehälter gedeckelt. Und zwar bei denen, die staatliche Hilfen bekommen um eine drohende Insolvenz abzuwenden. Dass da viele Manager in Panik geraten, kann ich mir gut vorstellen. Denn wer bisher über mehrere Millionen Dollar Jahresgehalt verfügen konnte, dem wird dieser Betrag vorkommen wie ein Hungerlohn. Ich bin der Ansicht, dass dies eine faire Vorgehensweise ist. Warum sollen die Manager dafür belohnt werden, dass sie in ganzen Konzernen Unheil bis hin zur Insolvenz anrichten? Sie sollten finanziell für alles gerade stehen, was im Betrieb passiert. Bei positiven Ereignissen kann ja auch ein Bonus aufs Gehalt gezahlt werden, aber bei Verschuldung sollten Manager auch herangezogen werden. Das dürfte sich dann auch in den Umsatzzahlen bemerkbar machen. Mitarbeitermotivation könnte dahin aussehen, dass auch sie an Umsatzsteigerungen beteiligt werden. Durch Mehrarbeit und ausgebliebene Tarifabschlüsse haben viele Arbeitnehmer in den vergangenen Jahren schon erhebliche finanzielle Ausfälle hinnehmen müssen. Denn preisbereinigt sind die Gehälter definitiv gesunken. Wer heute noch denselben Nettobetrag aufs Konto bekommt, wie vor fünf Jahren, der hat allein durch die Inflation weniger Kaufkraft zur Verfügung. Das da viele Arbeitnehmer unzufrieden sind, wird niemand bezweifeln. Viele Unternehmen haben sich möglicherweise angeeignet, durch Lohndumping oder anderen Druck auf Angestellte, Umsätze zu steigern. Das kann gut funktionieren, weil viele Arbeitnehmer Angst um ihren Job haben und sich nicht wehren. Die Arbeitnehmer sind davon eher negativ betroffen. Ihnen fehlt Geld für wichtige Anschaffungen, vielleicht sogar für das aller nötigste. Aber die Unternehmen machen richtig Reibach, gönnen sich hohe Managergehälter und geben Geld mit vollen Händen aus. Davon profitiert sicher so mancher edle Einzelhändler. Denn Gutverdiener leisten sich gerne Luxus, gehen nicht nur beim Feinkosthändler Lebensmittel für den täglichen Bedarf einkaufen. Und so macht es nicht nur in Luxusgeschäften Sinn, mit modernsten Kassen, Registrierkassen oder Kassensystemen ausgestattet zu sein. Denn nicht nur die Gutverdiener geben Geld aus. Auch alle anderen – bis hin zum Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor – müssen wenigstens die Dinge des täglichen Lebens erwerben. So ist es auch sinnvoll, dass Discounter ebenso wie Einzelhandelsgeschäfte der mittleren Preiskategorien mit guten und modernen Kassensystemen ausgestattet sind. Jedes Unternehmen mit Bargeldgeschäften sollte wenigstens mit einer Registrierkasse ausgestattet sein, um den gesetzlichen Vorgaben nachkommen zu können. Belege für die Buchhaltung sind äußerst wichtig, weil hier der Grundsatz gilt: keine Buchung ohne Beleg. Es bestehen gesetzliche Aufbewahrungsfristen. Die Buchungen mitsamt den Belegen können jederzeit von den Finanzbehörden Kontrolliert werden. Kassen und Kassensysteme müssen aber auch Belegen für die Kunden erstellen können, weil Kunden ihrerseits manchen Einkauf auch steuerlich geltend machen können und wollen. Ein Kassensystem hat für den Betrieb mit Filialen den Vorteil, dass außer der Erfassung von Bargeschäften auch viele andere Betriebsbereiche von Geräten erfasst und bearbeitet werden können. Kassenhersteller bieten Komplettlösungen an, die für jeden Betrieb individuell eingerichtet werden können.
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